BARBARA WISIJAHN

HEILPRAKTIKERIN

KiTE Methode: Kinesiologische Trauma Entkopplung

Was bedeutet Kinesiologie?

Der Begriff kommt aus dem Griechischen, steht für die „Lehre der Bewegung“ und beschreibt in der Körpertherapie ein alternativ-medizinisches Diagnose- und Behandlungskonzept. Über einen Muskel- oder Reflextest werden Blockaden im Körper diagnostiziert.                                            

Was bedeutet Trauma?

Wenn durch äußere Gewalt eine Wunde, Schädigung oder Verletzung entsteht, spricht man in der Medizin und Biologie von einem Trauma (griechisch: Wunde). In der Psychologie gehören auch seelische Verletzung und die Folgen seelischer Verletzungen dazu.

Was bedeutet Entkopplung?

Täglich machen wir positive, negative, bedeutungsvolle oder belanglose Erfahrungen. Unser Gehirn speichert alle Erfahrungen aus unseren Erlebnissen ab. Kommen wir später in ähnliche Situationen, werden diese Erfahrungen wieder freigesetzt, aber nur unbewusst. Bewusst zuordnen, steuern oder entkoppeln, können wir diesen Prozess nicht wirklich. 

Entwicklung der Kinesiologischen Trauma Entkopplung

Auf Grund einer schweren Erkrankung probierte die Heilpraktikerin Ulrike Heisler diverse Naturheilverfahren aus und erlernte die Techniken. Aus ihren Erfahrungen heraus, vereinfachte sie verschiedene Methoden und brachte eigene Ideen mit ein. Im Laufe der Jahre entstand daraus die KiTE Methode. Der Name KiTE steht zwar für Kinesiologische Trauma Entkopplung, aber auch die deutsche Übersetzung Drachen für das englische Wort Kite passt zur Methode. Denn viele Klienten fühlen sich nach einer KiTE Behandlung leicht und befreit und beschreiben das Gefühl so als könnten sie fliegen.

Was macht die KiTE Methode?

Der Körper kommt durch die KiTE Methode in seinen Fluss zurück, weil im Körpersystem Blockaden ganz leicht gefunden und entkoppelt werden. Über ein Drehen von Füßen oder Händen wird zum Körper Kontakt aufgenommen, zur unterbewussten Muskulatur und den zugehörigen Reflexen. Durch eine Rückkopplung werden Blockaden angezeigt, die anschließend entkoppelt werden. Dies erfolgt über eine einfache Berührung bestimmter Reflexpunkte an Füßen und Händen. Bewusst und unbewusst abgespeicherte Emotionen und Erlebnisse lassen sich dadurch zwischen Körper und Gehirn entkoppeln. Erinnerungen an die Erlebnisse bleiben bestehen, aber die emotionalen und muskulären Auswirkungen neutralisieren sich. Man kann sich die Methode wie ein „Computer-Reset“ am eignen Körper vorstellen.   

Mehr zu unserem Angebot der Kinesiologischen Trauma Entkopplung: KiTE Methode Hannover